FDP.Die Liberalen

Persönliche Verantwortung
statt staatliche Bevormundung.

Wir alle sind eigenverantwortliche, selbstbestimmte und soziale Personen. Und deshalb setze ich mich konsequent für die persönliche Freiheit ein. Freiheit ist für mich kein Gefühl, sondern eine Aufgabe, deren Verantwortung zu übernehmen ich bereit bin. Stoppen wir die schleichende, staatliche Bevormundung. Trauen wir uns und jedem anderen wieder mehr zu!

FDP.Die Liberalen

Tradition und Moderne, mit
Begeisterung für den Thurgau

Begeistert setze ich mich für den Kanton Thurgau ein. Es ist wichtig, dass die Interessen des Thurgaus und auch des Bezirks Kreuzlingen aktiv wahrgenommen und entschlossen vertreten werden. Es ist mein Anspruch, den Kanton voranzutreiben ohne dabei unsere traditionellen Werte aus den Augen zu verlieren. Dafür setze ich mich ein, aus Verpflichtung meiner Heimat gegenüber.

FDP.Die Liberalen

Stopp der Überlastung
unserer Sozialwerke

Die AHV rutscht demnächst in die roten Zahlen. Die IV ist sanierungsbedürftig. Die ALV steht vor einem Schuldenberg. Die Zukunft unserer Sozialwerke sieht alles andere als rosig aus. Die ungebremste Zuwanderung sowie die vorherrschende Bevormundungskultur in der sozialen Marktwirtschaft sind Ursache dieser Problematik. Es braucht nun konsequente Massnahmen. Für sichere Sozialwerke. Auch für kommende Generationen.

Claudio Sprenger

Stolzer Vater. Glücklich verheiratet. Technischer Leiter bei Koch Kommunikation in Frauenfeld. Stetig lernend. Immer auf der Suche nach Möglichkeiten, sich selbst herauszufordern. Ehrgeizig und zielorientiert. Querdenker und Pragmatiker. In Lösungen und nicht in Problemen denkend.

Persönliches

› Name Claudio Sprenger
› Geburtsjahr 1986
› Heimatort Sirnach TG
› Wohnort Altnau TG
   
› Zivilstand verheiratet mit Sarah
› Kinder Valérie (2010)

Tätigkeit
› Technischer Leiter (Koch Kommunikation, Frauenfeld)

Ausbildung
› Informatikmittelschule Frauenfeld
› Kaufmännische Berufsmaturität
› Berufsbegleitendes Studium der Wirtschaftsinformatik (Bachelor of Science)

Hobbies
Neben der Begeisterung für meine Familie: Politik, Sport (Workout, Fussball, Jogging), Filme und digitale Medien

Neuigkeiten

Missverständnisse über Managed Care 15.05.2012

Die Managed-Care-Vorlage ist komplex. Gegner versuchen deshalb, mit fadenscheinigen Argumenten davon zu überzeugen, am 17. Juni ein NEIN einzuwerfen. Nachfolgend soll auf die gängigsten Aussagen eingegangen werden. Die Liste wird laufend erweitert.

Liberale Öffnungszeiten für Tankstellenshops 02.05.2012

Der Einsatz der FDP für liberale Öffnungszeiten zahlt sich langsam aus: Der Nationalrat hat sich heute (02.05.2012) zur konsequenten Liberalisierung der Öffnungszeiten von Tankstellenshops ausgesprochen. Tankstellenshops auf Autobahnraststätten und an Hauptverkehrsstrassen sollen rund um die Uhr geöffnet haben und das gesamte Sortiment verkaufen dürfen - auch sonntags.

Wahlrückblick 16.04.2012

Für die FDP war der vergangene Wahlsonntag erfreulich. So konnten nicht nur sämtliche bisherigen Sitze im Grossen Rat gehalten, sondern auch den Wähleranteil gesteigert werden. In verschiedenen Bezirken ist man sogar knapp an einem zusätzlichen Sitz vorbeigeschrammt.

Parolen für die Abstimmungen vom 11. März 28.02.2012

Meine Parolen und die dazugehörigen, kurzen Begründungen für die kommenden fünf nationalen Abstimmungen vom 11. März 2012.

Mehr Ferien bei gleichem Lohn? Wunschdenken! 25.01.2012

Der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse fordert «6 Wochen Ferien für alle» anstelle dem zurzeit geltenden Anspruch von vier Wochen Ferien (beziehungsweise fünf Wochen für unter 20jährige). Grund für diese Forderung ist gemäss den Initianten “die gestiegene Belastung am Arbeitsplatz”.

Montesquieu und die Buchpreisbindung 25.01.2012

Wurde das Kartell erst 2007 abgeschafft, soll es nun wieder eingeführt werden. Die Befürworter der Buchpreisbindung erhoffen sich von ihr die Förderung der kulturellen Vielfalt der Bücher sowie Unterstützung, um die kommenden Herausforderungen der Branche gestärkt in Angriff nehmen zu können. Gegen den parlamentarischen Entscheid, die Preisbindung wieder einzuführen, wurde das Referendum ergriffen.

Das Ende einer unschönen Geschichte 25.01.2012

Hildebrands Rücktritt ist ein sehr bedauerlicher, gleichzeitig aber auch charakterstarker Entscheid des (ehemaligen) SNB-Präsidenten. Bedauerlich ist der Schritt vor allem, weil Hildebrand  Opfer einer medialen und politischen Schlammschlacht wurde. Die ganze Sache gibt mir zu denken…

Thurgauer Grossratswahlen 2012 25.01.2012

Am 15. April 2012 finden Gesamterneuerungswahlen für den Grossen Rat des Kantons Thurgau statt. Da per 1. Januar des letzten Jahres im Thurgau die neue Bezirksregelung in Kraft getreten ist,  welche den Thurgau neu in fünf ähnlich grosse Bezirke aufgeteilt, stehen diese Wahlen unter einem besonderen Stern und können einige Überraschungen zu Tage fördern.

Wahlen 2012

Der Kanton Thurgau hat Zukunft. Er ist der Kanton der kurzen Wege. Schafft die Verbindung zwischen Tradition und Moderne. Und sowohl mein Wohnbezirk (Kreuzlingen) als auch mein Wohnort (Altnau) haben Qualitäten, auf die wir stolz sein können. Auf denen wir aufbauen können. Und auf die ich stolz bin.

Am 15. April 2012 finden im Kanton Thurgau die Gesamterneuerungswahlen für den Grossen Rat statt. Sie sind gleichzeitig Wegweiser als auch ein erster Schritt in die Zukunft. Einer Zukunft, die ich mitgestalten will. Als Vertreter, der sowohl im Kanton als auch im Bezirk verwurzelt ist. Der in die Zukunft blickt. Ohne die Tradition zu vergessen.

Deshalb habe ich mich entschieden, für den Kantonsrat zu kandidieren.

Es verbindet mich viel mit dem Kanton Thurgau und meinem Wohnort Altnau. Ich bin stolz auf diese Region. Und will mich deshalb mit vollem Herzblut, mit all meinen Fähigkeiten und meiner Kraft dafür einsetzen, unsere Werte wie die Lebensqualität, attraktive Arbeitsplätze und den zukunftsträchtigen Wirtschaftsstandort hochzuhalten und weiterzubringen.

Als Kantonsrat setze ich mich für den Thurgau ein. Vom ersten Tag an. Um schlussendlich mit modernen Ansätzen und dem Mut zur Veränderung frischen Wind in die (Kantons-)Politik zu bringen. Als Kantonsrat bin ich Ihr Vertreter des Bezirks Kreuzlingen für die Zukunft der liberalen Werte im Kanton Thurgau. Vertreter einer Politik, die den Bürger wieder als eigenverantwortliche, selbstbestimmte und soziale Person sieht. Und als Vertreter, der sich konsequent für die persönliche Freiheit der Bürger einsetzt und sich verpflichtet fühlt, die ihm zugesprochene Verantwortung zu übernehmen.

Ganz herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.
Sie setzen auf den Richtigen!


Claudio Sprenger

Freiheit nicht als Gefühl, sondern als Aufgabe

Der Mensch ist eine selbstbestimmte, eigenverantwortliche und soziale Person. Dieser Grundsatz steht für mich im Mittelpunkt meines politischen Wirkens. Ich setze mich für das Recht jedes Einzelnen ein, sein Leben nach eigener Vorstellung zu gestalten, so lange er damit nicht die Freiheit eines Dritten einschränkt. Nicht staatliche Bevormundung sondern Chancen und Perspektiven motivieren die Bürger zu mehr Selbstverantwortung.

«Den Raum für Freiheit zu schaffen ist Aufgabe der Politik. Die Freiheit selbst zu verwirklichen, ist Sache aller und eines jeden.» (Karl-Theodor zu Guttenberg)

Ich stehe ein für eine offene Gesellschaft in der Freiheit, Verantwortung, Toleranz und Chancengerechtigkeit als zentrale Werte dienen. Denn nur in einer solchen können wir unser Leben individuell gestalten. Ich setze mich konsequent für die persönliche Freiheit ein und wehre mich vehement gegen die vorherrschende Verbotskultur und dem Drang zur Überregulierung. Für mehr persönliche Verantwortung und Freiheit, statt staatlicher Bevormundung.

Bildung & Forschung

Unser duales Bildungssystem ist ein fundamentaler Erfolgsfaktor unserer Wirtschaft. Unternehmen und auch öffentliche Institutionen sind auf bestens ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angewiesen. Ich stehe dafür ein, dass dieses Bildungssystem samt Fachhochschulen gestärkt und gefördert wird und Forschung in einem offenen Umfeld betrieben werden kann. Denn kluge Köpfe und die Forschung sind unser wichtigster Rohstoff. Es ist elementar, dass bereits Kinder in ihren Fähigkeiten gefördert werden. Und dass alle denselben Zugang zu Bildung haben. Dieser darf auf keinen Fall eingeschränkt werden – schon gar nicht wegen kurzfristigen Sparplänen. Neue Technologien und Innovation halten unser Land wettbewerbsfähig.

Ein besonderes Anliegen ist mir die bessere Förderung von politischem Wissen in der Oberstufe. Wir können der Jugend nicht dauernd mangelndes Interesse an Politik vorwerfen, wenn wir ihnen nicht aufzeigen, wie unser demokratisches System funktioniert und welche politischen Rechte und Pflichten bestehen. Unsere Demokratie ist von politischem Engagement abhängig. Fördern wir dieses!

Arbeitsplätze & Wirtschaft

KMU sichern unsere Arbeitsplätze, Sozialwerke und unseren Wohlstand. Der Staat hat hier die Aufgabe, diesen Unternehmen ein verlässlicher Partner zu sein, den Unternehmen zuzuhören und optimale Rahmenbedingungen zu schaffen. Eine offene, faire Wirtschaftspolitik ist die Voraussetzung für die wirtschaftliche Stabilität unseres Landes und für die Sicherung guter Arbeitsplätze. Ich setze mich ein für eine freie Marktwirtschaft, tiefe Steuern und eine möglichst geringe administrative Belastung für Unternehmen. Die schlanke und trotzdem starke Verwaltung des Kantons Thurgau muss unbedingt gestärkt werden.

Gleichzeitig soll aber die Politik auch fordern, dass Unternehmen sowohl zu ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch zur Umwelt Sorge tragen und nachhaltig wirtschaften. Ein grosses Augenmerk muss auf flexible, sozialpartnerschaftliche Lösungen (Jobrotation, Jahresarbeitszeit, familienfreundliche Arbeitszeiten, …) gerichtet werden. Die Belastung und der Druck auf Arbeitnehmer steigt stetig. Durch solche Modelle kann eine ausgewogene Work-Life-Balance gefördert werden. Auch hier ist wieder die Politik gefragt, entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen. Ich stehe für flexible, sozialpartnerschaftliche Lösungen und wehre mich vehement gegen starre Regelungen, wie es beispielsweise die Initiative «6 Wochen Ferien für alle» fordert.

Familie & Gesellschaft

Jeder Familie soll ein selbstgestaltetes, eigenverantwortliches Leben soweit als möglich erleichtert werden. Die vorherrschende Bevormundung über Vorschriften und Subventionen ist der falsche Weg. Privatleben und Familie sollen Privatsache bleiben und nicht Aufgabe des Staates sein. Ich setze mich ein für eine liberale Familienpolitik. Es liegt mir viel daran, die Zusammenstellung einer Familie nicht einschränken zu wollen. Jede «Organisationsform» einer Familie muss gleichberechtigt sein. Das traditionelle Familienbild ist längst nicht mehr die einzige mögliche Zusammenstellung.

Ich stehe ein für eine offene, tolerante Gesellschaft. Menschen sollen ihr Leben im Rahmen ihrer Möglichkeiten frei gestalten können. Sie werden weder nach Geschlecht, Religion, Gesundheitszustand oder sexueller Ausrichtung diskriminiert. Jeder Einzelne soll das Recht und die Möglichkeit haben, sich selbst zu verwirklichen, so lange er damit nicht andere in ihrer Freiheit einschränkt. Die Politk hat die Aufgabe, den Raum für diese Freiheit zu schaffen.

Gesundheit & Sozialwerke

Die Schweiz hat eine hochstehende Gesundheitsversorgung. Diese ist nicht gratis und die von der Bevölkerung zu tragenden Kosten steigen rasant. Ich setze mich dafür ein, dass wir diese Ausgaben wieder in den Griff bekommen. Managed-Care-Modelle wirken hier entgegen. Anreize müssen wieder richtig gesetzt werden, um die Eigenverantwortung der Versicherten zu erhöhen. Wir sind überversichert. Leistungskataloge müssen anhand ihrer Zweckmässigkeit zusammengestellt und ausgedünnt werden.

Wir sind abhängig von gesunden und sicheren Sozialwerken um denjenigen zu helfen, die Unterstützung benötigen. Die finanzielle Stabilität muss nachhaltig sichergestellt und eine Zwangsumverteilung zu Lasten der jungen Generation verhindert werden. Hierfür sind konsequente Massnahmen notwendig, die parteiübergreifend und im Konsens getroffen werden müssen. Dazu gehören sowohl eine Schuldenbremse für die AHV als auch eine Liberalisierung in der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG). Wer in unserer Gesellschaft unverschuldet auf Hilfe angewiesen ist, soll auch weiterhin auf unsere Solidarität zählen können. Der Missbrauch dieser solidarischen Unterstützung muss jedoch rigoros verfolgt und verhindert werden. Für sichere Sozialwerke. Auch für kommende Generationen.

Zuwanderung & Migration

Ich bekenne mich konsequent zur Personenfreizügigkeit mit der EU. Sie fördert unseren Wohlstand, ist ein Wachstumsmotor, schafft Arbeitsplätze und bringt den Unternehmen gut ausgebildete, unentbehrliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Durch sie verursachte Probleme müssen mit einer offenen, aber konsequenten Migrationspolitik gelöst werden. Dazu gehört unter anderem eine Einschränkung des Familiennachzugs aus Drittstaaten. Wir dürfen weder jedem Ausländer die Aufnahme anbieten noch dürfen wir sie allen verwehren. Für alle hier lebenden Ausländer aber gilt: Wer unser Gastrecht missbraucht, hat hier nichts verloren.

Ich stehe zum Grundsatz "Migration fördern und fordern". Es muss in unserem Interesse sein, integrationswillige Ausländer in unsere Gesellschaft aufzunehmen und zu unterstützen. Wir haben eine humanitäre Tradition im Asylrecht – diese müssen wir beibehalten.

Innere & äussere Sicherheit

Ich will eine Schweiz, in der man sich sicher fühlt und sicher bewegen kann. Ohne jedoch laufend durch den Staat überwacht zu werden. Der Staat ist zuständig für die Wahrung der Bürgersicherheit, soll aber die individuelle Freiheit von unbescholtenen Bürgern nicht weiter einschränken als nötig. Wer sich nicht an die Regeln hält, soll hart aber fair angepackt werden. Strafen haben keine Wirkung, wenn sie nicht konsequent durchgesetzt werden.

Ich stehe ein für eine solide, gut ausgerüstete und ausgebildete Armee. Ihr Kernauftrag ist und soll die Landesverteidigung bleiben – auch gegen die neuen Formen der Bedrohung wie Attacken übers Internet oder Terrorismus. Dafür braucht sie neben einer entsprechenden Ausrüstung auch motivierte Soldaten und Offiziere. Und sie muss mit Blick auf ihr Ziel richtig dimensioniert sein. Doch ist hier dringend ein Dialog nötig. Die Armee steht vor grossen Veränderungen, um sie der heutigen Gefahrensituation anzupassen. Die Weiterführung der Ist-Situation ist nicht tragbar. Und es ist eine Unverschämtheit, diese Situation über Sparmassnahmen im Bereich der Bildung fortsetzen zu wollen. Die Armee benötigt eine Revision, sie muss sparsamer, effizienter und zielgerichteter handeln. Ebenso verbessert werden muss sowohl die Unterstützung für zivile Sicherheitsbehörden im Krisenfall als auch die Zusammenarbeit in der internationalen Friedensförderung. Es ist nötig, diese Themen sachlich und zielorientiert anzugehen. Um eine nachhaltige Lösung zu finden, die sowohl aus liberaler als auch aus wirtschaftlicher Sicht tragbar ist.

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